Sechstklässler Tanzen Romeo und Julia

von Matthias Ralf

Tanztheater am STG

Die Füße dampften am Ende zwar ganz schön, doch die harte Arbeit hat sich gelohnt. Bei einem Tanzprojekt für die sechsten Klassen des Städtischen Gymnasiums stellten 120 Schüler eine tolle Show auf die Beine. Angeleitet wurden die jungen Hüpfer dabei von zwei professionellen Tanzpädagogen der deutsch-dänischen interkulturellen Plattform „NoBordersCompany“. Das fertige Stück wurde Eltern und Mitschülern in der Mehrzweckhalle des STG präsentiert.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie 120 Sechstklässler durch Tanzelemente ausdrucksstarke Bilder erzeugen können“, zeigte sich Wiebke Szukay begeistert. Die Deutschlehrerin unterrichtet am STG unter anderem das Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel und begleitete das Projekt der„NoBordersCompany“, das im Rahmen der Bündelungswoche am STG stattfand. Drei Tage tanzten die Kinder nach der Pfeife von Stela Korljan und ihrem Ehemann Mircea Suciu-Korljan. „Ich bin sehr zufrieden. Die Kinder sind super“, sagte Stela Korljan. Der Kontakt zu den ausgebildeten Choreographen ist über Antje Wilkening, Fachberaterin für kulturelle Bildung im Kreis Segeberg, entstanden. Finanziert werden konnte der Kurs über Mittel des Landes Schleswig-Holstein (Initiative: Kultur trifft Schule – Schule trifft Kultur) und einen Beitrag des Vereins der Freunde und Förderer des STG. weiterlesen

Sieger des Vorlesewettbewerbs

Lucio Scheck aus der Klasse 6d hat am 20. Februar 2020 den Kreisentscheid des Lesewettbewerbs gewonnen. Für die erste Runde, in der die 10 SchulsiegerInnen eine von ihnen vorbereitete, dreiminütige Passage vorlesen mussten, hatte Lucio eine extrem spannende Stelle aus „Ingenium“ von Janet Clark ausgewählt. Die 5 besten LeserInnen der ersten Runde bekamen dann in einem zweiten Durchgang eine ihnen unbekannte, zweiminütige Textstelle aus „Die Mississipi-Bande: Wie wir mit drei Dollar reich wurden“ von Davide Morosinotto vorgelegt. Diese Aufgabe wurde von Lucio souverän gemeistert. Auch komplizierte Tiernamen wie „Wassermokassinotter“ gingen ihm flüssig über die Lippen. Die Jury lobte vor allem seine starke Interpretation des Textes und die Lebendigkeit des Vortrags. weiterlesen

Exkursion des Q2-Bioprofils zum Forschungszentrum Borstel

Am 30.  Januar 2020 verbrachte das Bioprofil des Q2-Jahrgangs mit Herrn Köhler im Rahmen des Genetik-Unterrichts einen Fachtag am „Leibniz-Zentrum für Medizin- und Biowissenschaften“ in Borstel. Hierbei wurden dem Kurs die grundlegenden Abläufe und Verfahren zur Herstellung eines genetischen Fingerabdruckes beigebracht, sodass die SchülerInen diesen im Schullabor selbstständig von sich selbst erstellen konnten.

Der genetische Fingerabdruck wird heutzutage in vielen Bereichen angewandt, wie in der Medizin, um beispielsweise Verwandtschaftsgrade von Personen zu bestimmen oder auch um Krankheiten festzustellen. Aber nicht nur in der Medizin findet der genetische Fingerabdruck Verwendung. Auch in der Kriminaltechnik wird der genetische Fingerabdruck erstellt, um Täter zu überführen.
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Hurra! Es wird wieder gelesen – die STG-Lesenacht am 7.2.2020 für die 5. und 6. Klassen

Komm zur fünften Lesenacht am STG.

Lies mit uns in gemütlicher Atmosphäre, verkleide dich und tausche dich mit anderen Kindern über deine Lieblingsbücher aus.
Es werden verschiedene Personen an diesem Abend aus ganz unterschiedlichen Büchern vorlesen.

Anmeldungen gibt es bei euren Deutsch- oder Klassenlehrkräften.

Es freuen sich auf dich
Dominik Härig, die Deutschlehrkräfte der 5. und 6. Klassen
sowie zahlreiche Unterstützerinnen

Für die Umwelt – in den Pausen

Viele von euch dürfen vielleicht nicht während der Unterrichtszeit zu den Demos von „Fridays for Future“ gehen. Da hatte ich eine Idee: Vor ein paar Wochen habe ich in den großen Pausen in der Schule unter dem Vertretungsplan, gut sichtbar für alle, demonstiert – vor allem gegen Plastikmüll.

Ich fand es interessant, dass mich so viele gefragt hatten, was ich dort machte. Das war doch eigentlich offensichtlich.

Habt ihr weitere Idee, wie man Aufmerksamkeit für die wichtigen Themen des Umweltschutzes erzeugen kann? Dann schreibt es in die Kommentare. weiterlesen

‚CREEPS‘ – eine Kritik zum Stück von Lutz Hübner

Geschrieben von Lennart Jacobsen, 8a

Große Verwirrung unter den Teilnehmerinnen des Casting zur Sendung ‚Creeps‘. Dann beginnen sie ‚Drei Chinesen mit dem Kontrabass‘ zu singen. Das war das für viele wohl unerwartete Ende des Theaterstücks ‚Creeps‘, welches am 24.09.2019 im Theaterstudio der Jugendakademie in Bad Segeberg aufgeführt wurde.
Uraufgeführt wurde das Stück im Jahr 2000 und es kritisiert seitdem die Jugend bzw. die Gesellschaft in ihrem medialen Handeln. Der Autor Lutz Hübner, geboren am 16.01.1964, arbeitet sowohl selbst als Schauspieler als auch als Regisseur und schrieb mittlerweile mehr als 20 Theaterstücke, darunter auch das oben erwähnte. Die Szenerie beginnt mit drei Mädchen, die verschiedener nicht sein könnten. Ausgerechnet aus diesen dreien soll nun eine ausgewählt werden, die später einmal die Trendfashionmusikshow ‚Creeps‘ moderieren soll. Dass das gar nicht der Fall ist, und die zum Teil unschönen Probeaufnahmen von den Verantwortlichen der Sendung lediglich für einen Trailer der Show missbraucht werden, erfährt man am Ende des Stücks. weiterlesen

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Finde den Fehler: Sportgymnasium Neubrandenburg, Sportgymnasium Chemnitz, Sport-und Leistungszentrum Berlin, Sportgymnasium Jena, Sportschule Magdeburg, Städtisches Gymnasium Bad Segeberg.

Mit Platz 7 unter den 16 Vertretern aus den einzelnen Bundesländern ist es uns zwar nicht ganz gelungen, in die Phalanx der ganz “Großen” einzudringen. Weiß man jedoch, dass sich unter den teilnehmenden Schulen 10 Sportgymnasien/Eliteschulen des Sports/Partnerschulen des Leistungssports befunden haben, dann können wir als Schule sehr sehr stolz auf das Ergebnis unserer Jungs sein. weiterlesen

Ach, du bist auch Schülersprecher? – Eine Antwort aus Sicht des Schulleiters und der Schulsekretärinnen

20. September 2019

Liebe Zoe,

Ihr Artikel in unserer Schülerzeitung hat mich überrascht, auch ein wenig verärgert, und Letzteres gilt ganz besonders für unsere Schulsekretärinnen, für die ich in meiner Replik auf Ihren Artikel auch sprechen möchte.

Zunächst soll nicht unerwähnt bleiben, dass Ihr Einsatz als Schülersprecher für die Schülerschaft unseres Städtischen Gymnasiums Anerkennung und Wertschätzung verdient. Viele Ihrer Aktivitäten finden dabei auch im Hintergrund statt, ohne dass diese immer gleich wahrgenommen werden, und zwar weder von den Schülerinnen und Schülern noch von Lehrkräften. In der Folge bleibt die verdiente Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes dann möglicherweise aus. Das ist bedauerlich, liegt deshalb aber in der Natur der Sache und ist nicht böse gemeint. Um die von Ihnen vermisste Anerkennung für Ihre Arbeit als Schülersprecher zu erhalten, müsste man meines Erachtens darüber nachdenken, wie man in der Schulöffentlichkeit noch stärker wahrgenommen werden kann. Das gilt auch mit Blick auf die Schulleitung und die Lehrkräfte. Mit anderen Worten: Fehlende Anerkennung hat auch etwas mit Zurückhaltung im Auftreten zu tun. Ihr Wirken als Schülersprecherin hätte im umgekehrten Fall enorm profitieren können. weiterlesen