Das sind wir

Die Schülerzeitung wiederbeleben –
Das war unser Gedanke, als wir, eine kleine Gruppe engagierter Schüler, zu einem ersten Treffen aufriefen. Niemand von uns hätte gedacht, dass unser Team so schnell Zuwachs bekommen würde. Doch schon nach kurzer Zeit begannen die Ersten, Artikel zu schreiben, während andere schon in Planung waren.

Wir als Redaktionsteam der Schülerzeitung möchten euch so gut es geht mit unseren Artikeln unterhalten. Dazu haben wir Redakteure aus allen Klassenstufen und ein weitreichendes Themenspektrum, um möglichst viele Interessensgebiete abzudecken. Dennoch ist die Schülerzeitung noch lange nicht fertig! Wenn ihr Ideen für neue Artikel, neue Themengruppen oder interessante Informationen habt, dann sprecht uns an oder tretet unserem Team bei. Wir brauchen euch, um etwas zu verändern, denn wir gestalten die Schule! weiterlesen

Ach, du bist auch Schülersprecher?

Ich muss zugeben, der Titel ist provokant gewählt. Leider drückt er trotz dessen das Gefühl aus, das mir seit Beginn meiner Amtszeit als Schülersprecherin fortwährend vermittelt wurde. Im Folgenden möchte ich deshalb auf die Erfahrungen eingehen, die ich als Frau in einer Führungsrolle gemacht habe. Dabei werde ich explizit bestimmte Situationen als Beispiel anführen. Auch, wenn dies angreifend wirken kann, möchte ich damit keine Einzelpersonen, sondern eher gesellschaftliche Tendenzen kritisieren. weiterlesen

Schützt Tiere und Umwelt

Hi, ich bin ein Mensch, der Tiere liebt, es gibt aber auch Menschen, die das nicht tun. Es gibt meiner Meinung nach zwei Arten von Menschen:

  1. die, die immer die Mülltonne verfehlen und so die Umwelt verschmutzen und
  2. die Menschen, die nicht die Mülltonne verfehlen und so die Umwelt schützen.

Bitte nehmt das hier ernst und trefft die Mülltonne am besten immer. Es ist nämlich so: Immer mehr Schildkröten, Fische usw. sterben, weil wir Menschen die Umwelt verschmutzen. 😭😥😪😢

Jeder kann einen Teil dazu beitragen, dass Tiere und Umwelt geschützt werden. weiterlesen

Neue Geschichten gesucht!

Neue Geschichten gesucht!

Ihr schreibt auch gerne (Kurz-) Geschichten und wisst nicht, wohin damit?

Ihr wollt eure Geschichten anonym (oder auch nicht) an die Öffentlichkeit bringen?

Dann seid ihr hier richtig! Ihr könnt mir eure Geschichten an meine Lo-net Adresse schicken ( jes.urbschat@stg-se.sh.lo-net2.de) und ich werde dann entscheiden, ob ich sie veröffentlichen kann.

Wichtig ist, dass die (Kurz-)Geschichte möglichst ohne Rechtschreibfehler und Sinnfehler abgeschickt wird und einen guten Spannungsbogen und dergleichen hat. weiterlesen

Info

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Ich habe mir überlegt, dass ich ein paar Geschichten aus den Plattdeutschen Vorlesewettbewerben hier veröffentlichen könnte. Die Geschichten sind nicht lang

Der Plattdeutsche Vorlesewettbewerb findet alle zwei Jahre (dieses Jahr auch) statt. Alle, die daran teilnehmen möchten, bekommen ein Heft mit ein paar Plattdeutschen Geschichten ( im Jahr 15/16 waren es z. B. in der Altersklasse 3. und 4. Schuljahr zehn Geschichten). Es gibt mehrere Runden (Schulentscheid, Landschaftsentscheid, Regionalentscheid und zum Schluss der Landesentscheid), in denen jeweils nur der Gewinner/die Gewinnerin zum nächsten Entscheid kommt, der 2. Platz kommt nicht weiter, es sei denn, dass der 1. Platz leider absagen muss. In der 1. Runde darf sich der Leser/die Leserin noch selbst eine Geschichte aussuchen, in den weiteren Runden wird die Auswahl immer kleiner und die Geschichten werden zugeteilt. weiterlesen

Versteckte Bilder Teil 6

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190626_102007-1024x768.jpg

Weißt du, wo das ist?
Ein Tipp: Es ist im Erdgeschoss!

Lösung des fünften Rätsels vom 19.8.19: In der Vitrine bei der Bücherei

Das nächste Rätsel (und die Lösung des heutigen) erscheint am 2.9.19!

Mitgeholfen haben Florian, Tim, Julian und Henning

Versteckte Bilder Teil 5

Weißt du wo das ist?
Ein Tipp: Es ist in einer Vitrine!

Lösung des vierten Rätsels vom 12.8.19 : Das Rohr neben der Tür zum Pausenhof

Das nächste Rätsel (und die Lösung des heutigen) erscheint am 26.8.19!

Das Ende des Wasserkochers in der Cafeteria

Für mich gab es den Wasserkocher schon immer. Ich bin mittlerweile in der Q1 und der Wasserkocher stand schon in der Cafeteria, da war ich gerade einmal in der fünften Klasse. Für mich klang es immer logisch, dass den Schüler*innen in der Cafeteria auch die Möglichkeit geboten wird, Wasser zu erhitzen. Dies wurde vor allem für das Erwärmen von sogenannten „5-Minuten-Terrinen“ genutzt, was den Schüler*innen die Möglichkeit gab, sehr günstig ein warmes Mittagessen ihrer Wahl einzunehmen. Dass solche Fertigprodukte dabei natürlich nicht gesund sind, das dürfte jedem bewusst sein, der sich mit seiner Ernährung auseinandersetzt. Nun hat die OGS bekanntgegeben, dass der Wasserkocher den Schüler*innen in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehe, da das Erwärmen von „5-Minuten-Terrinen“ nicht länger mit ihrer Vorstellung von gesundem Essen vereinbar sei. Ich sage: Nehmt den Schülern bitte nicht ihre Selbstständigkeit. weiterlesen

Die Magie von Cancador

Habt ihr die Ferien genossen? Wenn nicht, dann habt ihr hier eine weitere Geschichte aus dem Schreibwettbewerb 17/18 von Rabea. Als sie uns ihre Geschichte eingereicht hat, war sie in der 9. Klasse und hat den 1. Platz der Mittelstufe damit erreicht. Schreibt doch mal in die Kommentare, wie ihr Rabeas Geschichte fandet. Aber jetzt gibt es eine Geschichte zu lesen:

Alles lag ruhig da, als wäre nie etwas geschehen. Die Soldaten waren gefallen, ihre Einzelteile lagen verteilt in dem großen Meer aus Blut. Und ich befand mich mittendrin. In meiner rechten Hand, ein silbernes Schwert, getränkt mit Blut. Überall war es, das Blut. An meinen Händen, meiner schneeweißen Uniform und sogar überall in meinem Gesicht verteilt. Doch ich konnte mich an nichts erinnern. An nichts, außer meinen Namen: Cassian Dubois. Ich wusste nicht, was vor zwei Wochen passierte, nicht einmal was vor zwei Minuten geschah. Mein Kopf war einfach leer und dies war das schlimmste, was ich mir vorstellen konnte. Ich atmete schwer aus und schaute mich nach anderen, Überlebenden, um. Doch da war keiner. Kein Einziger, der mir hätte erklären können, was hier los war. Als mich die Erkenntnis traf, wer für dieses Grauen verantwortlich war, entglitt meiner Hand die Klinge des Schwertes und eine unsichtbare Macht zwang mich in die Knie. Ich. Niemand anderes war sonst hier, in der Nähe. Das hier, die Verwüstung, das Grauen…der Tod. Das war ich. Mir wurde schlecht und ich ekelte mich vor mir selbst, auch wenn ich mich an gar nichts erinnern konnte. Die toten Soldaten, die ihre Familien nicht mehr ernähren konnten, die Kinder, die ohne Vater aufwachsen mussten und die Frauen, die um ihre verlorenen Männer weinen mussten. All das war meine Schuld und ich konnte es nicht rückgängig machen. Ich schrie meine Verzweiflung in die Welt hinaus und krümmte mich zusammen. „Waruummm?! Ich wollte das doch nicht, bitte!“ Der Schall meiner Schluchzer wurde von den hohen Felswänden zurückgeworfen und hallte noch lange nach. Hätte ich gewusst, wie ich die Zeit zurückdrehen könnte, ich würde es sofort machen. Ich wollte nicht für den Tod etlicher Menschen verantwortlich sein! „Ich kann dir helfen, wenn du willst…“, drang eine leise und hohe Stimme an mein Ohr. Reflexartig schnellte ich hoch und drehte mich in alle Richtungen. „Wer ist da?! Was willst du von mir?“ Die Stimme war nun deutlicher zu hören. „Ich bin niemand. Ich bin nur in deinem Kopf und ich kann dir helfen, deine Schuldgefühle loszuwerden…“ Dieses Angebot klang sehr verlockend, allerdings schien die Sache einen Haken zu haben… „Es ist mir egal, was du von mir verlangst, aber bitte, die Soldaten haben einen solch schrecklichen Tod nicht verdient! Gib ihnen eine zweite Chance!“ Mein Hals schmerzte bereits vom vielen schluchzen und schreien, doch dies war momentan meine geringste Sorge. „Hmm…du bist der Erste, der einen solch sonderbaren Wunsch hat. Aber da du dich so bereitwillig opferst, werde ich dir deinen Wunsch natürlich erfüllen.“ Ich verstand kein Wort von dem, was diese kindliche Stimme zuflüsterte, aber ich sorgte mich auch nicht darum. „Schließ deine Augen, dann ist es nicht ganz so schmerzhaft.“ Ich weiß nicht warum, aber irgendwie vertraute ich der Stimme und tat was sie mir sagte. Das nächste was ich sah, war gleißend helles Licht und ein Gefühl von Schwerelosigkeit, die ich mit offenen Armen empfing. weiterlesen