Ach, du bist auch Schülersprecher?

Ich muss zugeben, der Titel ist provokant gewählt. Leider drückt er trotz dessen das Gefühl aus, das mir seit Beginn meiner Amtszeit als Schülersprecherin fortwährend vermittelt wurde. Im Folgenden möchte ich deshalb auf die Erfahrungen eingehen, die ich als Frau in einer Führungsrolle gemacht habe. Dabei werde ich explizit bestimmte Situationen als Beispiel anführen. Auch, wenn dies angreifend wirken kann, möchte ich damit keine Einzelpersonen, sondern eher gesellschaftliche Tendenzen kritisieren. weiterlesen

Neue Geschichten gesucht!

Neue Geschichten gesucht!

Ihr schreibt auch gerne (Kurz-) Geschichten und wisst nicht, wohin damit?

Ihr wollt eure Geschichten anonym (oder auch nicht) an die Öffentlichkeit bringen?

Dann seid ihr hier richtig! Ihr könnt mir eure Geschichten an meine Lo-net Adresse schicken ( jes.urbschat@stg-se.sh.lo-net2.de) und ich werde dann entscheiden, ob ich sie veröffentlichen kann.

Wichtig ist, dass die (Kurz-)Geschichte möglichst ohne Rechtschreibfehler und Sinnfehler abgeschickt wird und einen guten Spannungsbogen und dergleichen hat. weiterlesen

Info

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Ich habe mir überlegt, dass ich ein paar Geschichten aus den Plattdeutschen Vorlesewettbewerben hier veröffentlichen könnte. Die Geschichten sind nicht lang

Der Plattdeutsche Vorlesewettbewerb findet alle zwei Jahre (dieses Jahr auch) statt. Alle, die daran teilnehmen möchten, bekommen ein Heft mit ein paar Plattdeutschen Geschichten ( im Jahr 15/16 waren es z. B. in der Altersklasse 3. und 4. Schuljahr zehn Geschichten). Es gibt mehrere Runden (Schulentscheid, Landschaftsentscheid, Regionalentscheid und zum Schluss der Landesentscheid), in denen jeweils nur der Gewinner/die Gewinnerin zum nächsten Entscheid kommt, der 2. Platz kommt nicht weiter, es sei denn, dass der 1. Platz leider absagen muss. In der 1. Runde darf sich der Leser/die Leserin noch selbst eine Geschichte aussuchen, in den weiteren Runden wird die Auswahl immer kleiner und die Geschichten werden zugeteilt. weiterlesen

Die Magie von Cancador

Habt ihr die Ferien genossen? Wenn nicht, dann habt ihr hier eine weitere Geschichte aus dem Schreibwettbewerb 17/18 von Rabea. Als sie uns ihre Geschichte eingereicht hat, war sie in der 9. Klasse und hat den 1. Platz der Mittelstufe damit erreicht. Schreibt doch mal in die Kommentare, wie ihr Rabeas Geschichte fandet. Aber jetzt gibt es eine Geschichte zu lesen:

Alles lag ruhig da, als wäre nie etwas geschehen. Die Soldaten waren gefallen, ihre Einzelteile lagen verteilt in dem großen Meer aus Blut. Und ich befand mich mittendrin. In meiner rechten Hand, ein silbernes Schwert, getränkt mit Blut. Überall war es, das Blut. An meinen Händen, meiner schneeweißen Uniform und sogar überall in meinem Gesicht verteilt. Doch ich konnte mich an nichts erinnern. An nichts, außer meinen Namen: Cassian Dubois. Ich wusste nicht, was vor zwei Wochen passierte, nicht einmal was vor zwei Minuten geschah. Mein Kopf war einfach leer und dies war das schlimmste, was ich mir vorstellen konnte. Ich atmete schwer aus und schaute mich nach anderen, Überlebenden, um. Doch da war keiner. Kein Einziger, der mir hätte erklären können, was hier los war. Als mich die Erkenntnis traf, wer für dieses Grauen verantwortlich war, entglitt meiner Hand die Klinge des Schwertes und eine unsichtbare Macht zwang mich in die Knie. Ich. Niemand anderes war sonst hier, in der Nähe. Das hier, die Verwüstung, das Grauen…der Tod. Das war ich. Mir wurde schlecht und ich ekelte mich vor mir selbst, auch wenn ich mich an gar nichts erinnern konnte. Die toten Soldaten, die ihre Familien nicht mehr ernähren konnten, die Kinder, die ohne Vater aufwachsen mussten und die Frauen, die um ihre verlorenen Männer weinen mussten. All das war meine Schuld und ich konnte es nicht rückgängig machen. Ich schrie meine Verzweiflung in die Welt hinaus und krümmte mich zusammen. „Waruummm?! Ich wollte das doch nicht, bitte!“ Der Schall meiner Schluchzer wurde von den hohen Felswänden zurückgeworfen und hallte noch lange nach. Hätte ich gewusst, wie ich die Zeit zurückdrehen könnte, ich würde es sofort machen. Ich wollte nicht für den Tod etlicher Menschen verantwortlich sein! „Ich kann dir helfen, wenn du willst…“, drang eine leise und hohe Stimme an mein Ohr. Reflexartig schnellte ich hoch und drehte mich in alle Richtungen. „Wer ist da?! Was willst du von mir?“ Die Stimme war nun deutlicher zu hören. „Ich bin niemand. Ich bin nur in deinem Kopf und ich kann dir helfen, deine Schuldgefühle loszuwerden…“ Dieses Angebot klang sehr verlockend, allerdings schien die Sache einen Haken zu haben… „Es ist mir egal, was du von mir verlangst, aber bitte, die Soldaten haben einen solch schrecklichen Tod nicht verdient! Gib ihnen eine zweite Chance!“ Mein Hals schmerzte bereits vom vielen schluchzen und schreien, doch dies war momentan meine geringste Sorge. „Hmm…du bist der Erste, der einen solch sonderbaren Wunsch hat. Aber da du dich so bereitwillig opferst, werde ich dir deinen Wunsch natürlich erfüllen.“ Ich verstand kein Wort von dem, was diese kindliche Stimme zuflüsterte, aber ich sorgte mich auch nicht darum. „Schließ deine Augen, dann ist es nicht ganz so schmerzhaft.“ Ich weiß nicht warum, aber irgendwie vertraute ich der Stimme und tat was sie mir sagte. Das nächste was ich sah, war gleißend helles Licht und ein Gefühl von Schwerelosigkeit, die ich mit offenen Armen empfing. weiterlesen

Flughäfen haben ein großes Problem: DAS ESSEN – ein Kommentar

Ich möchte dir nur mal kurz sagen: Ich war sehr wütend, als ich dies schrieb. Vielleicht ist es dir egal oder du findest es blöd, aber dies ist ein Kommentar, kein Fakt. Ich will nur jemand zum Sprechen haben – in diesem Fall, jemand, der dies liest. Danke.

Schon mein ganzes Leben hasse ich Flughäfen und ihr System. Erst neulich habe ich gehört, dass der Hunger gestiegen ist und immer mehr Menschen verhungern. Das ist sehr traurig. Aber als ich gehört habe, was Flughäfen machen, war ich sehr, sehr enttäuscht. weiterlesen

Inas Geheimnis – letzter Teil

Inas Geheimnis – letzter Teil

Als sie erkannten, dass ihr Anführer besiegt war, ergriffen die dunklen Naturgeister und ihre Verbündeten die Flucht.

Der Jubel meiner magischen Freunde war ohrenbetäubend. Nach kurzem Freudentaumel wurden die Verletzten versorgt und es wurde mit dem Aufräumen begonnen.

Nun kam der Moment des Abschieds.

Timnur, Mignir und alle anderen versammelten sich um mich.

Feierlich sagt Timnur: „Du hast dabei geholfen unsere Welt zu retten. Das werden wir dir nie vergessen. Aber bitte schwöre, dass du keinem etwas von uns und unserer Welt erzählst.“ weiterlesen

Inas Geheimnis – Teil 4

Wir brachen umgehend auf und flogen in rasantem Tempo in die Heimat der Naturgeister.

Schon von Weitem sahen wir, dass dort eine erbitterte Schlacht tobte.

„Diese Schweine!“, brüllte Timnur gegen den Lärm an. Wir glitten weiter durch die Luft und konnten langsam mehr erkennen: Pfeile schwirrten durch die Luft, Kampfmaschinen wurden in Position gebracht, Kugeln und Steine schossen umher, Leitern wurden vom Feind an die Mauern gestellt und von den Verteidigern wieder umgeworfen.

Timnur beschwor einen unsichtbaren Schild herauf, der uns vor Geschossen schützte. So landeten wir auf dem Hauptturm, umgeben von Bogenschützen. Wir sprangen von unserem geflügelten Reittier und eilten die Treppe hinab. Wir erreichten einen Raum, in dem einige Zwerge, Geister und ein Zentaur (so hießen die Pferde-Menschen-Wesen) sich gerade über eine Karte gebeugt unterhielten. weiterlesen

Die Nutella, das Nutella oder vielleicht sogar der Nutella? Wie heißt es richtig?

Diese Frage stell ich mir schon, um ehrlich zu sein, mein ganzes Leben lang.
Einmal habe ich mich sogar mit meiner Freundin darüber gestritten, was denn jetzt richtig wäre. Ich habe dann einfach nach gegoogelt und eine erstaunliche Antwort erhalten und diese werde ich euch jetzt zeigen.

Dort heißt es: ,,DER Brotaufstrich, dort heißt es DIE Nuss-Nougat-Creme und dort heißt es DAS leckere Frühstück. NUTELLA ist ein im Markenregister eingetragenes Fantasiewort. Also um es nochmal genau zu sagen: ALLES ist richtig. Obwohl sich DER Nutella irgendwie komisch anhört, ist es denoch richtig.
Da das jetzt geklärt ist muss ich mich auch nicht mehr mit meiner Freundin darüber streiten :).

Was sagst du? Sagst du die Nutella, das Nutella oder sagst du vielleicht sogar der Nutella? Schreib es doch einfach mal in die Kommentare. weiterlesen

Der Abiball: Ein gelungener Abschluss

Der diesjährige Abiturjahrgang verabschiedete sich vergangenen Samstag (29.6) mit einem sehr gelungen Abiball. Alle Beteiligten verbrachten gemeinsam einen schönen Abend.

Noch ein letztes Mal kamen alle Abiturienten und Abiturientinnen mit ihren Familien zusammen, um in den Holstenhallen in Neumünster ihren Abiball zu feiern. Dieser wurde fast zwei Jahre lang mit viel Anstrengung und Herzblut von dem Abiball-Gremium organisiert. Vom Standort übers Essen bis hin zur Finanzierung musste alles perfekt abgestimmt werden. Doch die harte Arbeit lohnte sich letztendlich. weiterlesen