Hörst du viel Musik? Dann gehörst du wahrscheinlich zu den 700 Millionen Menschen in Deutschland, die monatlich Spotify für 12,99 € benutzen. Doch ist Spotify überhaupt lohnenswert?
Spotify ist klar der mitunter teuerste und bekannteste Musikstreaming Dienst. „DafĂĽr bezahlt Spotify die KĂĽnstler aber bestimmt gut…“ Das stimmt so auch nicht ganz. Spotify bezahlt nämlich nur ca. 3,70 Euro pro 1000 Streams. Dabei gilt einschränkend, dass der Song innerhalb von 12 Monaten diese 1000 Streams erreicht.
Bei den Hörbüchern hat Spotify jetzt eine neue Funktion hinzugefügt. Man hat jetzt nur noch 12 Stunden im Monat Zeit, um Hörbücher zu hören. Um noch länger zu hören, benötigt man ein Zusatz Abo, welches aktuell 8,99€ im Monat kostet. Dafür bekommt man dann nur 15 Stunden mehr Zeit, um Hörbücher zu hören. Außerdem gibt es Hörbücher, die nur exklusiv in diesem Abo verfügbar sind.
Jetzt ist auf jeden Fall schon einmal klar, dass Spotify nicht unbedingt lohnenswert ist, aber was sind denn die Alternativen? Wir haben uns die preiswerte Variante und die Variante, fĂĽr die KĂĽnstler herausgesucht und hier sind sie:
Die Preiswerte Variante:
Tidal ist mit 10,99€ im Monat günstiger als Spotify und hat außerdem eine bessere Bezahlung für die Künstler*innnen (Tidal zahlt ca. 11,50€ pro 1000 Streams). Tidal schneidet im Vergleich zu Apple Music besser ab, denn Apple Music hat keine Hörbücher.
Die KĂĽnstler Variante:
Zum Preis von 15,99€ im Monat bekommt man Qobuz. Diese Plattform zahlt bis zu 18€ pro 1000 Streams und ist damit am besten für die Künstler*innen. Was man aber dafür nicht bekommt, sind Hörbücher.
Jetzt geht es noch einmal um einen geheimen Trick: Also so geheim ist der gar nicht, aber es geht um die Free Variante von Spotify. Da ist der Nachteil, dass es Werbung gibt. Wenn man nicht so viel Wert auf die Qualität der Musik legt, dann kann man die Werbung mit einem Adblocker auf dem Computer übergehen. Dazu benötigt man den Chrome Browser. Bei dem kann man nämlich bestimmte Webseiten als Programm festlegen und Erweiterungen hinzufügen. Diese Erweiterung heißt Blockify.
Denkt doch mal drĂĽber nach, auf eine Alternative zu wechseln.

