Max und Tims letztes Abenteuer? – letzter Teil

1 Monat später in Max Zimmer

„Glaubst du, dass dein Albtraum zurückkommen wird? Und war das vor einem Monat eigentlich ein Traum?“, fragte Tim. „Nein, es war kein Traum, denn extrem starke Monster können aus den Träumen heraus treten und in die Realität eintauchen, außerdem besitzen sie dabei Zauberkräfte“, erklärte Max.

„Und wie hast du es geschafft, ihn aus deinen Träumen zu verjagen? Und woher weißt du das alles?“ Max antwortete mit den Worten: „Ich habe Bücher von Monster-Vertreibung gelesen. Und das hier darfst du niemandem anderen erzählen. O.K. Tim? Ich gehöre zu einer geheimen Magier Gesellschaft.“ Tim schlug sich die Hand vor den Mund und fing an zu lachen:„Du? In einer Magier Gesellschaft?“ Max zeigte ihm ein Foto.  „Das ist die Zauberschule. Dort ist mein Trainer. Ich darf dich leider nicht hinführen“, sagte Max. „Wieso hat dein Trainer keine Beine?“, fragte Tim. „Das weiß niemanden“, gab Max zurück.

Plötzlich hörten sie einen furchtbar lauten Knall. Sie liefen nach draußen und sahen das Monster.

„Iiiiiiiich saaaaaagteeee dooooch, iiiich kooooommeeee wiiiieeeder“, zischte es. Das Monster hielt ihre Eltern in Ketten hinter sich. „Lass sie wieder frei du Monster!“, schrie Max. „Wiiiiiiiiiiesoooooo sooooolllteeeeeeee iiiiich? Hooooolllllllt siiiiie dooooooooooooch eucccch weeeenn iiiiihr weeeennn iiiiihr kööööönnt!“, zischte das Monster zurück. „Wir brauchen Hilfe!“, rief Tim. „Die bekommen wir. Pass auf, wir werden rückwärts sprechen“, antwortete Max. „Hä?“, fragte Tim.

Und plötzlich teleportierten sie sich in die Zauberschule. Max rief seinen Trainer auf Geheimsprache zu :„Ho reßorg Retsiem, riw nehcuarb enied Eflih!“, sagte Max (Übersetzung: Oh großer Meister wir brauchen eure Hilfe!)

Der große Meister antwortete: „Eibow thcuarb rhi eniem Eflih?“(Übersetzung: Wobei braucht ihr meine Hilfe?) „Ni reresnu Tdats tsi redeiw sad Retsnom!“(In unserer Stadt ist wieder das Monster!), sagte Max.

Der Meister murmelte: „ wami bamiesi wiedeblau okrai“. Und auf einmal waren sie mit allen anderen Zauberschülern wieder bei den Monstern. „Daaaaaaaa ssssssssseid ihrrrrrrrrrrr wiedeeeeeeer! Määääääääänneeer! Auffff siiiiiiiiiiiie!“ Max warf Tim eine magische Armbrust zu und der rief auf einmal: „Moooooment! Wieso hast du mir noch nie etwas davon gesagt? Ich meine, ich weiß, dass du das geheim halten musstest , aber du weißt doch ganz genau, dass du mir vertrauen kannst, oder etwa nicht? Sag jetzt nicht, du hättest mir nicht vertraut.“ „Doch ich hätte es dir gern anvertraut, doch dann hätte ich gegen die Regeln verstoßen. Ich hätte es dir gesagt, doch ich durfte nun mal nicht. Verstehst du?“„Nein, ich verstehe es nicht!“, rief Tim wütend.

„Waaaaaasss ssssssssteeeeeht iiiiihr nuuuuuur sooooooo ruuuum, aaaaalls weeeeeerdet iiiihr einnnnngefroooooooren? Jeeeeeetzt maaaaacht siiiiiiie plaaaaaaatt!“, zischte das Monster. Da begannen seine Schergen damit, auf sie zuzurennen. Max schoss einen Feuerball auf ein riesiges Monster. Mehrere Monster stürzten sich zugleich auf den Meister. Doch bevor sie ihn berühren konnten, wurden sie in eine Art Wirbel gezogen, wo sie langsam auseinander gerissen wurden. Tim schoss mit seiner Armbrust ein Monster nieder. Doch ein anderes stürzte sich auf einen Magier und schlug ihn tot.

Die Schlacht tobte hin und her, bis nach drei Stunden die Armee der Monster langsam zur Neige gingen.

Tim rief: „Wir werden gewinnen!“ „Aber wir haben auch fast keine Magier mehr“, antwortete Max. Doch plötzlich erwischte Max das große Monster mit einem Feuerball kombiniert mit einem Wasserstrahl. Das Monster blieb am Boden liegen. Seine Schergen fielen alle tot zu Boden, weil sie ohne das große Monster nicht leben konnten, das glaubten Max und Tim zu mindestens.

„Ja!“, schrien alle Magier inklusive Max und Tim.

Tim lief zu dem Monster, um zu schauen, ob es noch lebte. Da biss das Monster mit seiner letzten Kraft Tim und schrie: „Ich werde dich mit in den Tod reißen!“, und verschwand.

„Tim!“, schrie Max und rannte auf ihn zu.

„Wir müssen den Zauber der Wiederbelebung nutzen“, sagte der Meister. „Sie können normal reden?“, fragte Max. „Das ist nicht so wichtig. Ich muss sterben, wenn du deinen Freund retten willst. Denn dieser Zauber muss von einem sehr starken Zauberer ausgeführt werden“, sagte der Meister.

„Nein!“, rief Max. „Ich werde es nur tun, wenn du es so willst.“ „Ich werde wegen eines Fluchs eh bald sterben, also ist es egal. Ich hatte vor, dass du die Schule leiten wirst“, antwortete der Meister. „So sei es“, rief Max traurig. Da beschwörte der Meister den Zauber. Plötzlich verschwand er und Tim stotterte schwach: „Haben, haben wir gewonnen?“ „Ja Tim, ja, das haben wir.“

Nach der großen Schlacht suchten Max und Tim ihre Eltern und fanden sie gesund wieder. Die Eltern erfuhren von den Magiern und waren stolz auf ihre Kinder. Max zauberte über die Stadt den Zauber des Vergessens.

Ein Jahr später wurde Max Anführer der Magier. Das Zaubern lernte Tim schnell.

Aber das Böse wird nie ruhen.

Das war Max und Tim bewusst.

Eine Geschichte von Erik und Pekka

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