#wirbleibenzuhause: Struktur im Alltag Teil 2

Weiter geht es mit neuen Vorschlägen, um unsere Tage und Wochen zu Hause zu füllen.

Der nächste große Punkt ist Aufräumen. Und dies nicht nur so oberflächlich im Sinne von „Alles unter’s Bett schieben“, sondern richtiges Aufräumen. Praktisch gesehen, ist es möglich, alles aufzuräumen. Das fängt an bei kleinen Dingen wie dem College Block, den Ordnern oder der Federtasche an und endet bei riesigen Dingen wie dem Kleiderschrank, diversen Schubladen oder dem Badezimmer. Verbunden werden kann dies auch noch mit einer großflächigen Putzaktion.

Damit das Aufräumen auch erfolgreich wird, sind einige Dinge zu beachten. Zu allererst ist es wichtig, dass passende Entertainment zu haben. Dazu zählt Musik, der Lieblingspodcast oder, wenn es nicht zu sehr ablenkt, die Lieblingsserie. Des Weiteren solltest du, um ein Motivationstief zu verhindern, alles entweder in Etappen (also zum Beispiel Schublade für Schublade) aufräumen oder alles so blöd in den Weg räumen, dass es einfacher ist, es einfach aufzuräumen, als schon wieder drüber zu stolpern. Auch wichtig ist, dass du beim Aufräumen knallhart bist und vielleicht auch mal Sachen aussortierst. Klamotten, die du sowieso nicht trägst, oder deine alten Bücher, kannst du lieber auf irgendwelchen Plattformen für kleines Geld verkaufen oder spenden.

Wenn dir jetzt immer noch irgendwie die Zeit fehlt, um aufzuräumen, dann schreib es ähnlich wie die Schulaufgaben, die du noch erledigen musst, mit einer Zeitangabe auf einen Zettel, damit du Netflix und Co. auch mal eine Pause gönnst.

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