Das war einmal: Die Polaroidkamera

Die Polaroidkamera. Sie begeistert die Menschen schon seit den 1950ern und wurde zum Wahrzeichen der Sofortbilder, obgleich der oft verwackelten, unscharfen und überstrahlten Bildern wollte jeder eine Polaroidkamera.

Erfunden hat sie Edwin Herbert Land, ein amerikanischer Physiker. Zuerst waren die Bilder noch schwarz-weiß, danach auch farbig.

Das farbige Bild funktioniert so: Im weißen Rahmen ist eine Paste aus 35 Fotochemikalien und anderen Zutaten wie Gelatine und Silikon enthalten. Nach dem Auslösen der Kamera verteilen zwei Walzen die Chemikalien zwischen der belichteten Schicht und dem späteren Positiv. Dort lagern sich die Farben des späteren Bildes ab. Der Slogan von Polaroid lautet: „In nur 90 Sekunden hast du das Bild in der Hand!“ Schade war es, dass man nur ein Bild von diesem Moment hatte. Man konnte es nicht duplizieren – es war ein Unikat. Die Qualität ist unberechenbar, das war das Besondere an einem Polaroidfoto. weiterlesen

STG lud zur 4. Lesenacht

Am 15.02.19 fand die 4. Lesenacht von 18-21 Uhr am Städtischem Gymnasium Bad Segeberg für die Orientierungsstufe statt. Dieses Jahr allerdings mit ein paar Änderungen. In den Räumen 124, 125 und 126 konnten die Schülerinnen und Schüler an Bewegungsspielen teilnehmen.

In Raum 124 ging es darum, mit dem Pedalo eine kurze Strecke zurückzulegen und anschließend mit einem Ring eine Stange oder den darumliegenden Hula-Hoop-Reifen zu treffen. Je nach dem, was getroffen wurde, gab es Punkte. Dann nur noch mit dem Pedalo wieder zu der eigenen Gruppe zurückfahren und das Pedalo an den nächsten übergeben. weiterlesen

Kostas Kind – ein echter Städter

Du warst ja mal auf dem Städtischen und hast hier dein Abitur gemacht. Kannst du uns erzählen, welche lustige Geschichte du mit der Schule verbindest?

Das Lustigste, an das ich mich erinnern kann, war die völlige Überschwemmung des Hotelflurs während unserer Abifahrt nach Lloret de Mar. Wir wollten Getränke für den Abend kalt stellen, hatten aber keinen Kühlschrank und dachten dann, es sei eine gute Idee, sie in diesem Fußwaschbecken zu lagern und einfach kaltes Wasser drauflaufen zu lassen. Direkt im Anschluss mussten wir zum Meeting an den Pool, hatten aber vergessen, den Wasserhahn abzudrehen. Jap – und als wir wiederkamen, stand der komplette Flur unter Wasser und die Frau an der Rezeption wollte uns alle töten. 😀 weiterlesen

Interview: Herr Bähr

Was sind Ihre Aufgaben als Schulleiter?

Ich muss die Unterrichtsversorgung sicherstellen, d.h. ich muss für die Lehrkräfte sorgen die an der Schule benötigt werden. Ich bin ein wichtiger Gesprächspartner für meine Lehrkräfte, für meine Schüler/innen und für die Eltern der Kinder.

Seit wann haben Sie Ihren Bärchen Stempel?

Seit 2 Jahre. Herr Loch und Herr Woitke haben mir diesen Stempel von der Didacta, einer Bildungsmesse, mitgebracht als kleines Geschenk. Habe ich mich sehr drüber gefreut. weiterlesen

Glück – Ein Gastbeitrag aus Taiwan

Was ist Glück? – Ehrlich gesagt, ich kenne die Antwort nicht. Aber selbst wenn ich sie wüsste, würde ich sie andieser Stelle wohl nicht niederschreiben. Denn ich denke, dass es auf dieseFrage keine definitive Antwort gibt, sondern jeder seine eigene finden muss.

Nochvor einigen Wochen war ich mir recht sicher: Um glücklich zu sein, braucht manein stabiles Lebensumfeld, bekannte Menschen, die einen schätzen, und vor allemein Zuhause, also einen bekannten Ort, an den man sich zurückziehen kann. Doch nun, nach ungefähr 2,5 Monaten in Kaohsiung, Taiwan kann ich mit Sicherheit sagen: So einfach ist es definitiv nicht. weiterlesen