Und bei welchem Fest bekommen muslimische Kinder Geschenke? – Klar, auf jeden Fall beim Zuckerfest

Das Zuckerfest ist der Abschluss des Ramadan. Dies ist ein Monat im islamischen Kalender. In diesem Monat sollte ein gläubiger Muslim mit 14 Jahren fasten, das bedeutet, dass er/sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken darf. (Wenn die Sonne untergegangen ist, aber schon.) Es gibt ein paar Ausnahmen, z. B. bei Krankheit.

Das Ganze ist eine der 5 Säulen des Islams. Doch an manchen Tagen ist es sogar verboten für Muslima und Muslime zu fasten, z. B. am Eid, dem sogenannte Zuckerfest. weiterlesen

Wie ist das Leben so im Gefängnis?

In Deutschland sind ungefähr 77 von 100. 000 Menschen im Gefängnis, das entspricht ungefähr 64. 000 Häftlinge insgesamt. Was machen diese Menschen dort nur den ganzen Tag? Das Leben im Gefängnis ist ganz anders als „draußen“.

Gefängnisse werden üblicherweise so unterteilt, dass entweder nur Frauen oder nur Männer in einem Gefängnis leben. Gefängnisse gedacht nur für Jugendliche von 14 bis 24 Jahren gibt es allerdings auch.

Die Zelle

Ein Häftling lebt in einer ungefähr acht bis neun Quadratmeter großen Zelle. Dort ist ein Bett, ein schmaler Schrank, ein Tisch mit Stuhl, ein Waschbecken und am allerwichtigsten eine Toilette. Vor dem kleinen Fenster befindet sich oft noch ein Gitterstück und weit sehen kann man auch nicht. Privat ist die Zelle nicht ganz: durch ein kleines Loch in der Tür kann ein(e) Gefängnismitarbeiter(in) sehen, was der Insasse so treibt. weiterlesen

Ist das noch Schülervertretung oder schon Revolution?

Ein Gespenst geht um an deutschen Schulen – das Gespenst der Schülervertretung. Alle Mächte der Schulleitung haben sich zu einer Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet. Wo ist die SV, die nicht von ihrer Schulleitung als zu fordernd und wirklichkeitsfremd verschrien worden wär?

Vielleicht würde so heute das Manifest der Schülervertretungen beginnen. Nicht, dass die Ideen der Schülervertretungen in eine so destruktive Politik umschlagen könnten wie es die Ideen von Marx und Engels, die sie 1848 in dieser Form veröffentlichten, taten, jedoch wäre zumindest eine ähnliche öffentliche Wahrnehmung wünschenswert. weiterlesen